Unsere Haut verliert mit zunehmendem Alter an Elastizität und wird schlaffer, es entstehen typische Altersfalten. Heute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die operativ, minimal-invasiv sowie nicht-invasiv zur Reduktion von Falten eingesetzt werden können. Die Funktionsweise sowie die Vor- und Nachteile dieser Techniken werden hier vorgestellt.
Faltenbehandlung
Was für Arten der Faltenbehandlung gibt es?
Prinzipiell kann zwischen operativen minimal-invasiven und nicht-operativen Eingriffen unterschieden werden.
Operative Eingriff sind:
- Facelifting
- Vertikales Facelifting
- Halsstraffung
Minimal-invasive Eingriffe sind:
- Endoskopisches Facelifting
- Mini-Lifting
Nicht-operative Eingriffe sind:
- Laserbehandlungen
- Botoxbehandlung
- Unterspritzung mit Hyaluronsäure
- Tiefe Peelings
- Vampirlifting (Eigenblutbehandlung)
- Radiowellenbehandlung
Neben äußeren Anwendungen durch Cremes, wird bei der Faltenbehandlung unterschieden in operative Eingriffe wie Facelifting, minimal-invasive Eingriffe wie endoskopisches Facelifting, und nicht-operative Behandlungen wie Unterspritzungen mit Hyaluron, Botoxtherapie oder Laserbehandlungen.
Das hängt von der Anzahl und Tiefe der Falten, dem gewünschten Ergebnis und dem vorhandenen Budget ab. Mit dem klassischen Facelifting kann der größte und langanhaltendste Effekt erzielt werden, zeitgleich sind hier auch die Kosten und Risiken von Nebenwirkungen am höchsten.
Faltenbehandlungen ohne Operation sind zum Beispiel die Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder die Behandlung mit Botox. Die Wirkung der nicht-invasiven Therapien ist jedoch in der Regel auf max. 6-12 Monate begrenzt.