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3,0

Vivantes Klinikum Spandau

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Diakrino-Score: 3,0 von insgesamt 2 Bewertungen davon 0 Bewertungen aus bis zu 4 anderen Quellen

Adresse:

Neue Bergstrasse 6
13585, Berlin

Kontakt:

030 130 10


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Vivantes Klinikum Spandau

Neue Bergstrasse 6

13585, Berlin

Deutschland

Note / Gesamtergebnis - Vivantes Klinikum Spandau

3,0 Vivantes Klinikum Spandau

Bewertungen - Vivantes Klinikum Spandau

Ich habe im August 2024 eigenständig die Notaufnahme vom Vivantes in Spandau aufgesucht. Dort wurde ich freundlich und hilfsbereit empfangen. Nach einer Stunde Wartezeit (Hinweis auf die Wartezeit erfolgte gleich bei der Aufnahme) wurde ich ärztlich untersucht. Die Ärztin nahm sich Zeit um meinem Ehemann und mir alles zu erklären. Nach erfolgter Untersuchung musste ich auf die Intensivstation, aufgrund eines Nierenversagens. Die Übergabe erfolgte schnell und problemlos. Die Ärzte und Pflegekräfte kümmerten sich sofort um mich. Alle nahmen sich auch in den darauf folgenden 2 Tagen Zeit mir alles zu erklären. Man spürte hier trotz hoher Arbeitsbelastung die Menschlichkeit. Die Verlegung auf die Gastrologie klappte problemlos. Dort kam ich in ein Isolationszimmer, weil die Untersuchungsergebnisse noch ausstanden. Auch hier waren alle freundlich und hilfsbereit, obwohl auch hier die Arbeitsbelastung sehr hoch schien, die Pflegekräfte viel dokumentieren mussten und teilweise auch demente Patienten immer wieder zusätzliche Zeit in Anspruch nahmen. Lediglich die Essensbestellung hat nicht geklappt, weil die Isolationszimmer, von den für die Bestellung verantwortlichen Personen, nicht betreten wurden. Das mir zugeteilte Essen hat aber trotzdem geschmeckt. Schonkost habe ich leider nicht bestellen können. Das Zimmer wurde jeden Tag gesäubert und auch hier haben sich die Stationsärzte viel Zeit für mich genommen um mr alles zu erklären. Nach der Entlassung wurde ich vom Arzt zu Hause angerufen und informiert, welche Ursache zu diesem Krankenhausaufenthalt geführt hat. Das war zum Zeitpunkt der Entlassung noch unklar, weil einige Laboruntersuchungen noch ausstanden. Ich kann sagen, dass alle Ärzte und Pflegekräfte wirklich sehr menschlich und hilfsbereit waren und ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Vielen Dank.
Ich habe eine Krankenschwester darum gebeten, meinen Blutzucker zu messen, da ich mich nicht gut gefühlt habe und schlafen wollte. Vor dem Schlafen wollte ich sicherstellen, ob mein Blutzucker in Ordnung ist oder ob ich mit Insulin korrigieren muss.
Daraufhin fragte sie mich nur: „Warum?“
Ich erklärte ihr, dass ich Diabetikerin bin und aus Sicherheitsgründen meinen Blutzucker überprüfen möchte. Statt Verständnis zu zeigen, begann sie mit mir zu diskutieren und sagte, dass der Blutzucker nur dreimal täglich gemessen werde. Anschließend schlug sie mir die Tür vor dem Gesicht zu.

Nach einigen Minuten kam sie zurück und begründete ihr Verhalten damit, dass ich angeblich nicht „bitte“ gesagt hätte – obwohl meine Mitbewohnerin das Gespräch mitgehört hat. Daraufhin kam es erneut zu einer Diskussion. Ich machte ihr deutlich, dass wir uns in einem Krankenhaus befinden und es für mich lebenswichtig ist zu wissen, ob mein Blutzucker zu hoch oder zu niedrig ist, da dies im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann. Das schien sie jedoch nicht zu interessieren.
Mit viel Widerwillen wurde mein Blutzucker schließlich gemessen.

Zusätzlich wurde ich am Sonntag trotz starker Bauchschmerzen nach Hause geschickt. Es wurde weder ein Ultraschall durchgeführt noch eine klare Diagnose gestellt. Der Arzt sagte lediglich, er wisse nicht, woher die Bauchschmerzen kämen.
Am Montag musste ich zu meiner Hausärztin, die mir sofort eine Einweisung ins Krankenhaus ausstellte – mit dem Verdacht auf eine Blinddarmentzündung.

Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich dieses Krankenhaus leider nicht weiterempfehlen
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