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Therapiemöglichkeiten bei stoffgebundener Abhängigkeit

Das Ziel der Behandlung einer stoffgebundenen Abhängigkeit liegt in der Regel im absoluten Verzicht auf die jeweilige Substanz (Abstinenz), da ein kontrollierter Konsum in den allermeisten Fällen nicht möglich ist. Maßgeblich für den ersten Schritt ist die Motivation des Betroffenen, eine Entgiftung zu machen (Detoxikation). Je nach Substanzklasse dauert diese wenige Tage bis einige Wochen.

Im qualifizierten Entzug erfolgt bereits hier eine psychotherapeutische und suchttherapeutische Begleitung. In dieser Phase treten körperliche Entzugserscheinungen auf und können adäquat medizinisch behandelt werden. Im Anschluss und möglichst zeitnah sollte die Entwöhnungsbehandlung und Rehabilitationsphase erfolgen.

Diese kann sich über mehrere Monate erstrecken und sollte stets psychotherapeutische Ansätze beinhalten. Viele Menschen mit einer stoffgebundenen Abhängigkeit müssen mehrere Entgiftungen und auch Entwöhnungen durchlaufen, bis sie anhaltend abstinent sind. Ein Rückfallrisiko besteht lebenslang.

Diagnose

Stoffgebundene Abhängigkeiten beziehen sich auf Suchtverhalten gegenüber einer spezifischen Substanz wie z.B. Alkohol oder Drogen

Häufigkeit

Stoffgefundene Abhängigkeiten gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland sind mind. 1,7 Millionen Menschen von Substanzen abhängig

Symptome

Die Symptome der Abhängigkeit sind: - Starkes, unüberwindbares Verlangen - Schwierigkeiten, das Konsumverhalten willentlich zu kontrollieren - Entzugssymptomatik bei Unterlassen des Konsums - Toleranzentwicklung und Dosissteigerung - Vernachlässigung anderer Lebensbereiche zugunsten des Konsums - Fortführung des Konsums trotz negativer Folgen

Einordnung

Ein Abhängigkeitssyndrom definiert sich unabhängig von der konsumierten Stoffgruppe in gleicher Weise

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Der Konsum von Suchtmitteln ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Oft fällt es schwer, die Grenze zwischen normalem Konsum und kritischem Konsum zu ziehen. Im Folgenden informieren wir Sie über das Krankheitsbild der stoffgebundenen Abhängigkeit und gehen ebenfalls auf mögliche Behandlungen ein.

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Ursachen der stoffgebundenen Abhängigkeit

Die Entstehung stoffgebundener Abhängigkeiten ist in aller Regel auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Eine genetische Disposition ist die Grundlage der Vulnerabilität (Verletzbarkeit) des Menschen.

Positive Effekte nach dem Konsum der Substanz führen zunächst zu einer Verbesserung des Befindens und somit zur Aktivierung von Belohnungssystemen. Somit wird der Konsum der Substanz zum Zweck, sich besser zu fühlen, leistungsfähiger zu sein, weniger Angst zu haben. Da sich Gehirnzellen an die Substanz gewöhnen, müssen immer höhere Dosen eingesetzt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Bei Auslassversuchen setzen Entzugssymptome ein.

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Therapiemöglichkeiten bei stoffgebundener Abhängigkeit

Das Ziel der Behandlung einer stoffgebundenen Abhängigkeit liegt in der Regel im absoluten Verzicht auf die jeweilige Substanz (Abstinenz), da ein kontrollierter Konsum in den allermeisten Fällen nicht möglich ist. Maßgeblich für den ersten Schritt ist die Motivation des Betroffenen, eine Entgiftung zu machen (Detoxikation). Je nach Substanzklasse dauert diese wenige Tage bis einige Wochen.

Im qualifizierten Entzug erfolgt bereits hier eine psychotherapeutische und suchttherapeutische Begleitung. In dieser Phase treten körperliche Entzugserscheinungen auf und können adäquat medizinisch behandelt werden. Im Anschluss und möglichst zeitnah sollte die Entwöhnungsbehandlung und Rehabilitationsphase erfolgen.

Diese kann sich über mehrere Monate erstrecken und sollte stets psychotherapeutische Ansätze beinhalten. Viele Menschen mit einer stoffgebundenen Abhängigkeit müssen mehrere Entgiftungen und auch Entwöhnungen durchlaufen, bis sie anhaltend abstinent sind. Ein Rückfallrisiko besteht lebenslang.

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