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Therapiemöglichkeiten bei affektiven Störungen

Die Behandlungsoptionen affektiver Störungen richten sich zunächst nach dem Schweregrad. Bei leichten depressiven Störungen kann beispielsweise zunächst zugewartet werden („watch and wait“), mittelgradige Depressionen können durch Psychotherapie oder Medikamente behandelt werden, die Therapie schwerer Depressionen oder bipolare Störungen sollte unbedingt Medikamente und Psychotherapie umfassen. Ergänzend gibt es eine Reihe ergänzender Therapien (Körpertherapie, Entspannungsverfahren u.v.m.). Letztlich umfasst die Behandlung affektiver Störungen meistens ein Bündel an therapeutischen Maßnahmen.

Begriff

Unter Affekt bezeichnet man die Gesamtheit des Gemüts- oder Gefühlszustandes. Die Störungen des Affekts bezeichnen eine Gruppe von psychischen Erkrankungen, zu der zum Beispiel auch die Depression gehört

Formen

Es gibt unterschiedliche Formen der affektiven Störungen, hierzu zählen unter anderem verschiedene Formen der Depression, aber auch die bipolaren Störungen

Symptome

Die Symptome einer affektiven Störung sind nicht nur auf die Gemütslage beschränkt – es kann auch zu formalen und inhaltlichen Denkstörungen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen und Veränderungen von Appetit, Sexualbedürfnissen und sozialem Leben kommen

Häufigkeit

Die Lebenszeitprävalenz, also das Risiko mindestens einmal im Leben an einer affektiven Störung zu erkranken, liegt je nach Studie bei bis zu 20%. Frauen haben ein statistisch erhöhtes Risiko, an affektiven Störungen zu erkranken

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Was sind affektive Störungen?

Unter affektiven Störungen wird eine Gruppe psychischer Störungen bezeichnet, welche über einen definierten Zeitraum von Stimmungsschwankungen gekennzeichnet sind, die bei dem Betroffenen oder dessen Umfeld für Leidensdruck sorgen. Die Ursachen affektiver Störungen können sehr unterschiedlich sein.

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Therapiemöglichkeiten bei affektiven Störungen

Häufig gestellte Fragen

Nein, zwar stellt Angst einen “Affekt” dar, die Angst wird jedoch nicht als affektive Störungen klassifiziert. Angst ist aber ein häufiges Symptom bei affektiven Störungen, dann aber nicht als eigenständige Erkrankung.

Affektiv bedeutet “den Affekt betreffend”, was wiederum durch äußere Anlässe ausgelöste emotionale Reaktion beschreibt.

In den meisten Fällen treten affektive Störungen erst im Erwachsenenalter auf. Oft sind erbliche und psychologische Faktoren maßgeblich für das Auftreten.

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