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Verhaltenstherapie

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Bei der Verhaltenstherapie wird sich nicht mit der Frage „Wieso sind wir so?“ beschäftigt. Der Fokus liegt viel mehr in der Frage: „Was können wir tun, um es zu ändern?“. Es werden Methoden vermittelt, mit denen seelische und psychische Behandlungen besser bewältigt werden können.

Einsatz

Da eine Verhaltenstherapie die aktive Mitarbeit des Patienten fordert, ist eine Therapie nur dann sinnvoll, wenn dieser bereit ist sich mit sich selbst auseinander zu setzen und an sich zu arbeiten

Dauer

Normalerweise umfasst eine Verhaltenstherapie 25 bis 50 Sitzungen

Was versteht man unter Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie ist eine spezielle Form der Psychotherapie und hat sich als Gegenbewegung zur Psychoanalyse entwickelt. Die Psychoanalyse konzentriert sich auf die Deutung und Verarbeitung unbewusster Konflikte.

Im Gegensatz zu dieser steht bei der Verhaltenstherapie das Untersuchen von aktuellen Verhaltensmustern und gegebenenfalls deren Veränderung im Fokus. Der Kerngedanke liegt darin, dass ungünstige Denkmuster und Verhaltensweisen in der Vergangenheit erlernt wurden und dementsprechend wieder verlernt und durch andere ersetzt werden können.

In diesem Zusammenhang versteht man unter „Verhalten“ nicht nur körperliche Reaktionen oder zu beobachtende Verhaltensschritte, sondern auch nicht unmittelbar nachweisbare Gefühle, Gedanken und Bewertungen.

Letztendlich dient die Verhaltenstherapie als Hilfe zur Selbsthilfe. Neue Verhaltensweisen und Einstellungen können beispielsweise erlernt werden, um Ängste oder Essstörungen zu überwinden oder sein Selbstwertgefühl zu stärken.

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Ziele einer Verhaltenstherapie

Zu Beginn einer Verhaltenstherapie wird herausgearbeitet aufgrund welcher fehlerhaften Denkweisen oder Verhaltensmuster der Betroffene in aktuellen Situationen Beschwerden hat. Eines der Ziele der Verhaltenstherapie ist es falsch gelernte Verhaltensweisen umzulernen und sich bisher Nicht-Gelerntes neu anzueignen.

Der Patient soll das neu Gelernte in den Therapiesitzungen, aber auch im Alltag praktisch umsetzen. Der Patient soll somit durch die Therapie eine Anleitung zur Selbsthilfe erlangen, welche er in Zukunft eigenständig umsetzen kann.

Häufig gestellte Fragen

Die Verhaltenstherapie wird unter anderem zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder Abhängigkeiten eingesetzt, kommt aber auch bei chronischen Schmerzen zum Einsatz.

Die Dauer der Behandlung hängt von unterschiedlichen Punkten ab. Zum einen hängt sie von der Erkrankung und der Schwere der Symptome, aber auch von der Dauer der Erkrankung ab. Es gibt verhaltenstherapeutische Kurzbehandlungen mit wenigen Sitzungen bis hin zu Langzeittherapien, die über Jahre dauern.

Kritiker werfen der Verhaltenstherapie vor, es werde nur an der Oberfläche und an den Symptomen gearbeitet, und die zugrunde liegenden Konflikte würde nicht beachtet bzw. vernachlässigt.

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