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Was sind die Ziele der Psychotherapie?

Betroffene psychischer Störungen, sowie auch ihre Angehörige, leiden meist sehr unter den Folgen ihrer Erkrankung. Psychotherapien sollen als Heilbehandlung dabei helfen die einhergehenden Symptome der Erkrankung zu verringern oder sogar ganz zu beseitigen und das seelische Leid zu mindern. Das Ziel ist es die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und das geistige und körperliche Wohlbefinden zu steigern.

Neben der Behandlung der Symptome wird oft auch eine persönliche Weiterentwicklung angestrebt. Der Patient soll in einer Psychotherapie die Auslöser und Zusammenhänge seines Krankheitsbildes verstehen und Zugänge erlangen durch welche er lernt besser mit Problemlagen umzugehen.

Häufigkeit

2015 waren fast 2 Millionen Menschen in Deutschland in ambulanter Psychotherapie

Wartezeit

Im Durchschnitt warten Betroffene 24 Wochen auf einen ambulanten Therapieplatz

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Laut Schätzungen, ist rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung im Laufe ihres Lebens einmal von einer psychischen Störung betroffen. Aus diesem Grund nehmen Psychotherapien immer mehr an Bedeutung zu und werden im alltäglichen Leben stets präsenter.

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Was ist die Psychotherapie?

Psychotherapie bedeutet übersetzt „Behandlung der Seele“ und gilt als Sammelbezeichnung für verschiedenste therapeutische Verfahren zur Behandlung seelischer Erkrankungen. Störungen des Denkens, Handelns und Erlebens werden mit psychologischen Methoden identifiziert und therapiert.

Die Störungen haben in diesem Fall keine organische Ursache. Mögliche Methoden sind psychotherapeutische Gespräche, Entspannungsverfahren und kognitive Methoden. Im Allgemeinen stehen Gespräche zwischen Patient und Therapeut im Zentrum der Behandlung. Psychotherapien können stationär oder ambulant, als Einzel- oder Gruppentherapie durchgeführt werden. Häufige psychische Störungen sind bspw. Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen, welche sich auch auf den Körper auswirken können. Daher helfen Psychotherapien nicht nur bei psychischen Störungen, sondern auch bei körperlichen Beschwerden, die durch diese ausgelöst werden können.

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Was sind die Ziele der Psychotherapie?

Betroffene psychischer Störungen, sowie auch ihre Angehörige, leiden meist sehr unter den Folgen ihrer Erkrankung. Psychotherapien sollen als Heilbehandlung dabei helfen die einhergehenden Symptome der Erkrankung zu verringern oder sogar ganz zu beseitigen und das seelische Leid zu mindern. Das Ziel ist es die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und das geistige und körperliche Wohlbefinden zu steigern.

Neben der Behandlung der Symptome wird oft auch eine persönliche Weiterentwicklung angestrebt. Der Patient soll in einer Psychotherapie die Auslöser und Zusammenhänge seines Krankheitsbildes verstehen und Zugänge erlangen durch welche er lernt besser mit Problemlagen umzugehen.

Psychosomatik Psychiatrie & Psychotherapie in Deutschland

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