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Oberarm Straffung

Erfahren Sie hier, wie eine Oberarm Straffung funktioniert und welche Techniken angewendet werden.

Hängende Haut an den Oberarmen kann eine Folge des natürlichen Alterns oder auch gezielter Gewichtsabnahme sein. Jüngere Haut ist nach Fettentnahme zur Volumenminderung der Oberarme noch in der Lage, eine ausreichende Spannung wieder aufzubauen. Fehlt es der Haut an Elastizität so kann eine Hautstraffung (auch Oberarm Lifting genannt) durchgeführt werden, um den Hautüberschuss zu korrigieren und wieder schlanke Oberarme mit glatter Haut zu erreichen. Der Eingriff erfolgt meist ambulant in einem tiefen Dämmerschlaf oder wahlweise in Vollnarkose und wird in der Regel sehr gut vertragen.

Die klassische Oberarm Straffung (von Ärzten auch als Brachioplastik bezeichnet) ist ein operativer Eingriff, bei dem zunächst Hautschnitte so gesetzt werden, dass die Narben kaum sichtbar sind (Schnittführung in der Regel an der Hinterseite der Oberarme oder in der Achselhöhle). Durch den Einschnitt wird das überschüssige Unterhautgewebe gespannt und der Oberarm neu modelliert werden. Wenn gewünscht, kann auch eine weitere Volumenveränderung durch Absaugung von Fettgewebe vorgenommen werden.
Bei Oberarm Straffungen nach starker Gewichtsabnahme kann es erforderlich sein, mehrere Schnitte zu setzen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Der operative Eingriff wird entweder mit lokaler Betäubung in einem tiefen Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt.
Alternativen sind Oberarm-Straffungen durch Fadenlifting oder mit dem Laser, hier kann jedoch keine so umfassende Korrektur wie bei der klassischen Oberarmstraffung erreicht werden.

Risiken der Oberarm Straffung

Prinzipiell sind Oberarm Straffungen relativ risikoarme Eingriffe. Bei einer Vollnarkose besteht ein allgemeines Narkoserisiko (entfällt bei tiefem Dämmerschlaf). Nach dem Eingriff kann es im Bereich der Hautschnitte bzw. Einstichstellen zu leichten Schmerzen kommen, die mit konventionellen Schmerzmitteln gut behandelbar sind. Weitere mögliche Risiken und Nebenwirkungen sind:

  • Lokale Entzündungen
  • Verletzungen von Blut- oder Lymphgefäßen und Nachblutungen
  • Verletzungen von Nerven und Sensibilitätsstörungen
  • unbefriedigendes ästhetisches Ergebnis
  • Narbenbildung
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Was muss man nach einer Oberarm Straffung beachten?

In den ersten Tagen nach der Oberarm Straffung in konventioneller Technik kann es noch zu Schwellungen, Spannungsgefühl und auch leichten Schmerzen im Wundbereich kommen. Ein spezieller Kompressionsverband sollte individuell angepasst und für ca. 1-2 Wochen getragen werden. Leichte sportliche Aktivitäten sind nach 2-3 Wochen, reguläre sportliche Aktivitäten nach 6-8 Wochen möglich.

Wann ist man nach einer Oberarm Straffung wieder gesellschaftsfähig?

In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann noch ein Spannungsgefühl in den Armen vorliegen und Bewegungen mit größerer Amplitude erschwert sein. Die Schmerzen können mit handelsüblichen Analgetika in der Regel gut kontrolliert werden. Die Gesellschaftsfähigkeit und die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel eine Woche nach dem Eingriff wieder vorhanden, bei körperlich anspruchsvolleren Arbeiten nach ca. 14 Tagen.

Was sind die Kosten der Oberarm Straffung?

Die Kosten einer klassischen Oberarm Straffung liegen zwischen 2.000 und 6.000 und variieren stark in Abhängigkeit des zu korrigierenden Umfanges und möglicher Variationen wie der Volumenminderung durch Fettabsaugung.
Oberarm Straffungen durch Fadenlifting kosten zwischen 2.500 und 3.500 Euro.

Wie finde ich den richtigen Arzt für eine Oberarm Straffung?

Für klassische Oberarm Straffungen sollte der Arzt eine Facharztausbildung für ästhetische und plastische Chirurgie vorweisen können. Neben der formalen Qualifikation sollte der Arzt auch regelmäßig Oberarm Straffungen durchführen. Einen Überblick über Kliniken, die Oberarm Straffungen durchführen und Bewertungen von Patienten, finden Sie hier.

Eine Oberarm Straffung kostet je nach Technik und Umfang zwischen 2.000 und 6.000 Euro, der Preis hängt maßgeblich von dem Umfang der Intervention und etwaigen Maßnahmen zur Volumenanpassung (Fettabsaugung) ab.

Im Prinzip ist der Effekt einer Oberarm Straffung dauerhaft, allerdings laufen natürliche Alterungsprozesse weiter.

Oberarm Straffungen erfolgen in der Regel als operativer Eingriff, allerdings kann auch eine Straffung mit dem Laser oder durch Einbringung von Fäden in das Unterhautfettgewebe (Fadenlifting) erfolgen. Die Effekte sind jedoch weniger ausgeprägt als bei einer operativen Oberarm Straffung.

Die Oberarm Straffung dauert je nach Narkoseform zwischen ca. 1-3 Stunden, aber auch in Abhängigkeit des zu straffenden Hautgewebes und etwaiger Volumenminderung durch Fettabsaugung. Der Eingriff kann ambulant wie stationär erfolgen.

Oberarm Straffungen werden nicht von der Krankenkasse erstattet, da es sich um Wunscheingriffe ohne medizinische Notwendigkeit handelt.