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Augenmigräne – Wenn das Sehen plötzlich gestört ist

Was ist eine Augenmigräne?

Die Augenmigräne ist eine besondere Form der Migräne, bei der vor allem vorübergehende Sehstörungen auftreten. Betroffene bemerken plötzlich Veränderungen im Sichtfeld, etwa flimmernde Muster, Lichtblitze oder verschwommene Bereiche. Diese Symptome können irritierend wirken, verschwinden jedoch meist nach kurzer Zeit wieder.

Im Gegensatz zu klassischen Migräneattacken stehen bei der Augenmigräne zunächst visuelle Beschwerden im Vordergrund. Kopfschmerzen können anschließend auftreten, müssen aber nicht zwingend folgen. Häufig dauert eine Episode nur wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde. Treten solche Beschwerden erstmals auf oder halten sie ungewöhnlich lange an, sollte zur Sicherheit eine ärztliche Abklärung erfolgen, um andere Ursachen auszuschließen.

 

Definition und medizinische Einordnung der Augenmigräne

Medizinisch wird die Augenmigräne häufig als Migräne mit visueller Aura eingeordnet. Dabei handelt es sich um neurologische Symptome, die oft vor einer Migräneattacke auftreten können. In manchen Fällen bleiben die visuellen Erscheinungen jedoch das einzige Symptom.

Typische Merkmale einer Augenmigräne sind:

  • Vorübergehende visuelle Störungen
    Betroffene sehen beispielsweise flimmernde Linien, Lichtpunkte oder Zickzackmuster.
  • Kurzzeitiger Verlauf
    Die Beschwerden entwickeln sich meist langsam und verschwinden innerhalb von etwa 5 bis 30 Minuten.
  • Keine dauerhaften Schäden am Auge
    Obwohl die Symptome im Auge wahrgenommen werden, liegt die Ursache in der Regel nicht im Auge selbst.

In der medizinischen Praxis wird außerdem zwischen verschiedenen Formen unterschieden, etwa der Migräne mit Aura und der selteneren retinalen Migräne, die meist nur ein Auge betrifft.

 

Zusammenhang zwischen Augenmigräne, Sehstörung und neurologischen Prozessen

Auch wenn Betroffene häufig von „Problemen mit den Augen“ sprechen, entsteht eine Augenmigräne meist nicht im Auge selbst, sondern im Gehirn. Beteiligt sind vor allem Bereiche, die visuelle Informationen verarbeiten. Während einer Episode kommt es zu vorübergehenden Veränderungen in der Aktivität von Nervenzellen, was typische Beschwerden auslösen kann, zum Beispiel:

  • Augenflimmern oder flackernde Lichtmuster im Sichtfeld
  • Teilweise eingeschränktes Sehen oder blinde Flecken
  • Verzerrte Wahrnehmung von Formen oder Linien

Fachleute gehen davon aus, dass diese Beschwerden durch kurzzeitige Veränderungen der Nervensignale und der Durchblutung im visuellen Zentrum des Gehirns entstehen. Obwohl die Symptome meist harmlos sind, kann eine plötzlich auftretende Sehstörung verunsichern. In solchen Fällen kann eine ärztliche Untersuchung helfen, andere Ursachen auszuschließen.

 

Im Alter treten Augenerkrankungen typischerweise häufiger auf als bei jungen Patient*innen. Lesen Sie hier, welche Augenerkrankungen im Alter besonders häufig vorkommen.

Typische Symptome einer Augenmigräne

Eine Augenmigräne macht sich in erster Linie durch Veränderungen beim Sehen bemerkbar. Viele Betroffene berichten, dass sich das Sichtfeld plötzlich anders anfühlt oder einzelne Bereiche nicht mehr klar wahrgenommen werden können. Diese Sehstörungen treten meist unerwartet auf und entwickeln sich innerhalb weniger Minuten. Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Während einige Patient*innen nur ein leichtes Flimmern bemerken, erleben andere deutliche visuelle Veränderungen, die das Sehen vorübergehend einschränken.

 

Flimmern im Auge als häufiges erstes Warnsignal

Ein häufiges erstes Anzeichen einer Augenmigräne ist ein Flimmern im Auge. Betroffene nehmen dabei ein flackerndes oder flirrendes Muster im Sichtfeld wahr, das sich oft langsam ausbreitet. Dieses Augenflimmern kann beispielsweise beim Lesen, beim Blick auf einen Bildschirm oder auch plötzlich im Alltag auftreten.

Viele Patient*innen beschreiben den Eindruck so, als würden kleine Lichtpunkte, flirrende Linien oder transparente Muster über das Sichtfeld wandern. Anfangs betrifft das Flimmern häufig nur einen kleinen Bereich, kann sich jedoch innerhalb weniger Minuten ausweiten. In den meisten Fällen verschwindet diese Erscheinung wieder von selbst.

 

Weitere Sehstörungen wie Zickzacklinien, Lichtblitze oder Gesichtsfeldausfälle

Neben dem Flimmern können bei einer Augenmigräne noch weitere visuelle Veränderungen auftreten. Diese Sehstörungen wirken oft ungewöhnlich, sind aber in der Regel vorübergehend.

Zu den möglichen Erscheinungen gehören beispielsweise:

  • Zickzacklinien oder gezackte Muster
    Manche Betroffene sehen helle, bewegliche Linien, die sich langsam durch das Sichtfeld bewegen.
  • Lichtblitze oder flackernde Punkte
    Diese können plötzlich erscheinen und kurzzeitig aufleuchten.
  • Verzerrtes oder verschwommenes Sehen
    Formen oder Linien wirken verändert oder unklar.
  • Teilweise Gesichtsfeldausfälle
    Einzelne Bereiche im Sichtfeld erscheinen wie ausgeblendet oder werden nur eingeschränkt wahrgenommen.

Die genaue Ausprägung kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Manche Menschen erleben nur ein einzelnes Symptom, während bei anderen mehrere visuelle Veränderungen gleichzeitig auftreten.

Lesen Sie hier, welche Behandlungsmöglichkeiten bei der Augenheilkunde infrage kommen, und bei welchen Symptomen Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten.

Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit

Bei einigen Patient*innen treten zusätzlich zu den Sehstörungen weitere Beschwerden auf, die typisch für Migräne sein können.

Dazu zählen unter anderem:

  • Kopfschmerzen
    Diese können nach den visuellen Symptomen einsetzen und unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
  • Lichtempfindlichkeit
    Helles Licht wird während oder nach der Episode oft als unangenehm wahrgenommen.
  • Übelkeit oder ein allgemeines Unwohlsein
    Manche Betroffene fühlen sich während einer Episode körperlich geschwächt oder unwohl.

Allerdings verläuft eine Augenmigräne nicht bei allen Menschen gleich. Es gibt auch Fälle, in denen ausschließlich Sehstörungen auftreten und keine weiteren Beschwerden folgen.

 

Wie lange die Symptome in der Regel anhalten

Die visuellen Beschwerden bei einer Augenmigräne halten normalerweise nur eine begrenzte Zeit an. Häufig entwickeln sich die Symptome langsam und verschwinden anschließend wieder. Typischerweise dauert eine Episode etwa 5 bis 30 Minuten. Während dieser Zeit können sich die visuellen Veränderungen verändern oder im Sichtfeld verschieben. Danach normalisiert sich das Sehen meist vollständig. Wenn Sehstörungen deutlich länger anhalten oder sehr plötzlich und stark auftreten, sollte vorsorglich eine ärztliche Untersuchung erfolgen, um andere mögliche Ursachen auszuschließen.

Ursachen und mögliche Auslöser der Augenmigräne

Die genauen Ursachen einer Augenmigräne sind noch nicht vollständig geklärt. Fachleute gehen jedoch davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenwirken können. Dazu gehören neurologische Prozesse im Gehirn ebenso wie äußere Einflüsse aus dem Alltag. Bei manchen Menschen treten die Beschwerden nur selten auf, während andere wiederkehrende Episoden erleben. Häufig lassen sich bestimmte Situationen oder Gewohnheiten erkennen, die eine Augenmigräne begünstigen können.

Neurologische Veränderungen im Gehirn als möglicher Auslöser

Auch wenn die Symptome im Auge wahrgenommen werden, entsteht eine Augenmigräne in der Regel nicht im Auge selbst, sondern im Gehirn. Besonders betroffen ist der Bereich, der für die Verarbeitung von Seheindrücken zuständig ist. Während einer Episode kann es zu kurzfristigen Veränderungen in der Aktivität von Nervenzellen kommen. Dadurch werden visuelle Reize vorübergehend anders verarbeitet. Fachleute vermuten außerdem, dass zeitweise Veränderungen der Durchblutung im Gehirn eine Rolle spielen können.

 

Alltägliche Trigger wie Stress, Schlafmangel oder Bildschirmarbeit

Neben neurologischen Prozessen können auch äußere Faktoren eine Augenmigräne begünstigen. Diese sogenannten Trigger lösen die Beschwerden nicht bei allen Menschen aus, werden jedoch von vielen Betroffenen als Auslöser beschrieben.

Häufig genannte Faktoren sind zum Beispiel:

  • Stress und psychische Belastung
    Intensive Arbeitsphasen, emotionaler Druck oder anhaltende Anspannung können Migräne-Episoden begünstigen.
  • Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf
    Ein gestörter Schlafrhythmus kann das Nervensystem belasten und Migräneanfälle wahrscheinlicher machen.
  • Lange Bildschirmzeiten
    Längeres Arbeiten am Computer oder Smartphone kann die Augen stark beanspruchen und bei manchen Menschen visuelle Beschwerden begünstigen.
  • Hormonelle Veränderungen
    Bei einigen Patient*innen treten Migräne-Episoden häufiger in bestimmten hormonellen Phasen auf.

Nicht alle Betroffenen reagieren auf dieselben Auslöser. Manche Menschen stellen erst mit der Zeit fest, welche Situationen oder Gewohnheiten bei ihnen häufiger mit einer Augenmigräne verbunden sind.

Falls Sie den Verdacht haben, dass die Symptome bei Ihnen mit psychischer Belastung einhergehen, erhalten Sie mit unseren Selbsttests eine erste Orientierung. 

Diagnose bei wiederkehrenden Sehstörungen und Augenflimmern

Wenn Sehstörungen wie Augenflimmern oder flackernde Muster im Sichtfeld häufiger auftreten, kann eine medizinische Abklärung sinnvoll sein. Auch wenn eine Augenmigräne in vielen Fällen harmlos verläuft, sollten wiederkehrende oder ungewöhnliche Beschwerden ärztlich untersucht werden. Ziel der Diagnose ist es vor allem, andere mögliche Ursachen für Sehstörungen auszuschließen. Dafür arbeiten häufig verschiedene Fachbereiche zusammen, zum Beispiel Augenheilkunde und Neurologie.

 

Wann Sie bei Sehstörungen ärztlichen Rat einholen sollten

Nicht jede kurzfristige Sehstörung ist sofort ein medizinischer Notfall. Dennoch gibt es Situationen, in denen Sie Beschwerden ärztlich abklären lassen sollten.

Eine Untersuchung ist besonders empfehlenswert, wenn:

  • Sehstörungen zum ersten Mal auftreten
    Neue visuelle Beschwerden sollten grundsätzlich medizinisch beurteilt werden.
  • die Symptome ungewöhnlich lange anhalten
    Wenn visuelle Veränderungen deutlich länger als üblich bestehen bleiben, kann eine Abklärung sinnvoll sein.
  • weitere Beschwerden hinzukommen
    Dazu gehören beispielsweise starke Kopfschmerzen, Schwindel oder neurologische Auffälligkeiten.
  • die Episoden häufiger auftreten
    Wiederkehrende Beschwerden können ein Hinweis darauf sein, dass eine genauere Untersuchung notwendig ist.

Eine frühzeitige ärztliche Einschätzung kann helfen, mögliche Ursachen einzuordnen und Unsicherheiten zu klären.

 

Untersuchungen zur Abklärung von Augenflimmern und visuellen Beschwerden

Zur Abklärung wiederkehrender Sehstörungen führen Ärzt*innen zunächst ein ausführliches Gespräch über die Beschwerden. Dabei wird unter anderem besprochen, wann die Symptome auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Beschwerden vorhanden sind.

Anschließend können verschiedene medizinische Untersuchungen erfolgen. Häufig wird zunächst eine augenärztliche Untersuchung durchgeführt, bei der unter anderem die Sehschärfe sowie Netzhaut und Sehnerv überprüft werden. Wenn der Verdacht auf neurologische Ursachen besteht, können zusätzlich neurologische Tests erfolgen.

In manchen Fällen kommen auch bildgebende Verfahren zum Einsatz, beispielsweise eine Magnetresonanztomographie. Diese Untersuchungen helfen dabei, mögliche Veränderungen im Gehirn oder im Bereich der Sehbahnen genauer zu beurteilen.

Abgrenzung der Augenmigräne zu anderen Ursachen für Sehstörungen

Sehstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb ist es wichtig, eine Augenmigräne von anderen möglichen Erkrankungen zu unterscheiden. Besonders wenn Beschwerden erstmals auftreten oder sich verändern, kann eine genaue medizinische Abklärung sinnvoll sein.

Ärzt*innen berücksichtigen bei der Diagnose unter anderem folgende mögliche Ursachen:

  • Arterieller Verschluss im Auge
    Durch eine plötzlich gestörte Durchblutung kann es zu akuten Sehstörungen oder einem teilweisen Verlust des Sehvermögens kommen.
  • Netzhautablösung
    In manchen Fällen treten Lichtblitze oder Schatten im Sichtfeld auf. Diese Beschwerden müssen rasch augenärztlich untersucht werden.
  • Erbliche Netzhautdystrophien
    Diese seltenen Erkrankungen betreffen die Netzhaut und können zu fortschreitenden Sehstörungen führen.
  • Diabetische Retinopathie
    Bei dieser Folgeerkrankung von Diabetes können Veränderungen an den Blutgefäßen der Netzhaut entstehen, die das Sehvermögen beeinträchtigen.
  • Psychische Ursachen oder starke Belastung
    Auch Stress, Angst oder starke psychische Belastungen können in manchen Fällen visuelle Beschwerden oder Wahrnehmungsveränderungen begünstigen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Augenmigräne

Die Behandlung einer Augenmigräne richtet sich vor allem danach, wie häufig die Beschwerden auftreten und wie stark sie den Alltag der Betroffenen beeinträchtigen. Da die Symptome in vielen Fällen nur kurz anhalten, steht zunächst die medizinische Abklärung im Vordergrund. Ärzt*innen können einschätzen, ob tatsächlich eine Augenmigräne vorliegt oder ob andere Ursachen für die Sehstörungen infrage kommen.

Wenn Sie nach geeigneten Kliniken oder spezialisierten Fachabteilungen suchen, kann Klinik Auskunft eine hilfreiche Unterstützung sein. Das Portal ermöglicht es Ihnen, gezielt nach Kliniken und Behandlungsmöglichkeiten für individuelle gesundheitliche Beschwerden zu suchen. Dabei lassen sich Einrichtungen nach verschiedenen Kriterien filtern, zum Beispiel nach Fachgebieten, Behandlungsschwerpunkten oder Standort.

Ein besonderer Vorteil von Klinik Auskunft ist die Möglichkeit, sich einen Überblick über bewertete Kliniken zu verschaffen. Die Bewertungen helfen Patient*innen dabei, Einrichtungen zu finden, die gute medizinische Bedingungen und eine hohe Behandlungsqualität bieten. Gerade bei neurologischen Beschwerden oder wiederkehrenden Sehstörungen kann dies eine wertvolle Orientierung sein.

 

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Häufig gestellte Fragen zur Augenmigräne (FAQ)

 

Kann Augenmigräne auch ohne Kopfschmerzen auftreten?

Ja, eine Augenmigräne kann auch ohne Kopfschmerzen auftreten. In manchen Fällen beschränken sich die Beschwerden ausschließlich auf visuelle Symptome wie Augenflimmern, flackernde Muster im Sichtfeld oder kurzzeitige Sehstörungen. Diese Form wird häufig als Migräne mit Aura ohne Kopfschmerz bezeichnet. Die visuellen Veränderungen treten dabei für eine begrenzte Zeit auf und verschwinden anschließend wieder. Auch wenn keine Schmerzen folgen, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein, besonders wenn die Symptome erstmals auftreten.

 

Ist Augenflimmern immer ein Hinweis auf eine Augenmigräne?

Nein, Augenflimmern ist nicht immer ein Hinweis auf eine Augenmigräne. Zwar tritt dieses Symptom häufig im Zusammenhang mit einer Migräne mit visueller Aura auf, es kann jedoch auch andere Ursachen haben. Zum Beispiel können starke Belastung der Augen, Kreislaufprobleme, bestimmte Augenerkrankungen oder neurologische Veränderungen ähnliche Sehstörungen auslösen. Wenn Augenflimmern wiederholt auftritt oder ungewöhnlich lange anhält, sollte daher eine ärztliche Untersuchung erfolgen, um die Ursache genauer abzuklären.

 

Kann Bildschirmarbeit Augenflimmern oder eine Augenmigräne auslösen?

Längere Bildschirmarbeit kann bei manchen Menschen visuelle Beschwerden begünstigen. Wenn die Augen über längere Zeit stark beansprucht werden, können Symptome wie flimmerndes Sehen, verschwommenes Sehen oder ein Gefühl von überlasteten Augen auftreten. Bei Personen, die zu Migräne neigen, kann intensive Bildschirmarbeit außerdem ein möglicher Auslöser für eine Augenmigräne sein. Faktoren wie hohe Bildschirmhelligkeit, flackernde Displays oder fehlende Pausen können dabei eine Rolle spielen. Regelmäßige Pausen und eine gute Beleuchtung am Arbeitsplatz können helfen, die Belastung für die Augen zu reduzieren.

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